Bernard
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Neulich ist mir wieder aufgefallen, wie sehr mich komplizierte Oberflächen nerven können. Ich wollte einfach nur abends ein bisschen abschalten und habe eine Plattform ausprobiert, die zwar total viele Funktionen hatte, aber ich habe ewig gebraucht, um überhaupt das zu finden, was ich gesucht habe. Am Ende war ich eher gestresst als entspannt. Deshalb frage ich mich: Ist Benutzerfreundlichkeit manchmal nicht viel wichtiger als möglichst viele Features? Klar sind Funktionen toll, aber wenn man sich erst durch fünf Menüs klicken muss, bringt das doch nichts. Wie seht ihr das?