Warum Benutzerfreundlichkeit manchmal wichtiger ist als Funktionalität

Bernard

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Neulich ist mir wieder aufgefallen, wie sehr mich komplizierte Oberflächen nerven können. Ich wollte einfach nur abends ein bisschen abschalten und habe eine Plattform ausprobiert, die zwar total viele Funktionen hatte, aber ich habe ewig gebraucht, um überhaupt das zu finden, was ich gesucht habe. Am Ende war ich eher gestresst als entspannt. Deshalb frage ich mich: Ist Benutzerfreundlichkeit manchmal nicht viel wichtiger als möglichst viele Features? Klar sind Funktionen toll, aber wenn man sich erst durch fünf Menüs klicken muss, bringt das doch nichts. Wie seht ihr das?
 
Ganz ehrlich, ich sehe das genauso. Mir ist es lieber, eine Seite ist übersichtlich und logisch aufgebaut, auch wenn sie vielleicht nicht jede erdenkliche Extra-Funktion hat. Gerade bei Unterhaltungsseiten merkt man das schnell. Ich habe mir vor einiger Zeit posido-slots.com angeschaut, weil ich wissen wollte, wie andere Plattformen ihre Navigation lösen. Was mir dort positiv aufgefallen ist, war die klare Struktur – man findet sich schnell zurecht, ohne lange suchen zu müssen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man viel länger auf einer Seite bleibt, wenn man sich intuitiv bewegen kann. Zu viele Funktionen wirken oft eher abschreckend, wenn sie nicht gut eingebunden sind.
 
Spannendes Thema auf jeden Fall. Mir fällt generell auf, dass wir im Alltag ständig zwischen „mehr Möglichkeiten“ und „einfacher Bedienung“ abwägen – nicht nur online, sondern auch bei Haushaltsgeräten oder Apps auf dem Smartphone. Oft denkt man zuerst, je mehr ein Produkt kann, desto besser. Aber im täglichen Gebrauch zählt am Ende doch, wie leicht es sich bedienen lässt. Wenn etwas selbsterklärend ist, spart das Zeit und Nerven. Vielleicht ist das einfach eine Frage der Balance zwischen Technik und Komfort.
 
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